Ludwig Pichler

Psychotherapie | Coaching | Supervision

Personzentrierte Psychotherapie

Coaching

das beratende Gespräch

Supervision

die andere Art hinzusehen

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Selbstentfaltung braucht Raum, Zeit und ein wertgeschätztes Gefühltfühlen einer Person, welche in guter Beziehung zu einem steht.

„
Psychotherapie Linz - Ludwig Pichler | Vertrauen schaffen

Vertrauensbeziehung

Sie als Mensch, mit Ihrer individuellen Art Dinge zu erleben und zu verarbeiten, stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit, nicht die vorschnellen Diagnosen oder vorgefassten Haltungen oder Meinungen anderer. Die Basis des Therapieprozesses ist eine sich entwickelnde Vertrauensbeziehung zwischen Ihnen als Klient bzw. Klientin und mir als Therapeut.

Gesprächs­psychotherapie

Die von Carl R. Rogers (1902 – 1987) begründete Person- bzw. Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie ist eine staatlich anerkannte Form der Psychotherapie. Sie geht davon aus, dass eine therapeutische Haltung von Einfühlsamkeit, unbedingter Wertschätzung und Aufrichtigkeit seelisches Wachstum wesentlich fördert und den positiven Umgang mit Krisen oder Kränkungen ermöglicht.

Psychotherapie Linz | Gesprächspsychotherapie - Ludwig Pichler
Psychotherapie Linz - Ludwig Pichler | Werte & Wahrnehmung

Wert, Wahrnehmung und Gefühle

Mit ihrer humanistischen Ausrichtung setzt Personzentrierte Psychotherapie Linz auf die Ressourcen und kreativen Möglichkeiten jedes Menschen, sich zu entfalten und mit Problemen umzugehen. Im Dialog mit dem Therapeuten sollen Menschen Vertrauen in den eigenen Wert, die eigenen Wahrnehmungen und Gefühle gewinnen – so kann ein bewusster, flexibler und realistischer Umgang mit sich selbst und anderen entstehen. Angewendet wird die Personzentrierte Psychotherapie als Einzel-, Gruppen-, Paar- und Familientherapie, als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie sowie in der Psychiatrie.

Schwerpunkte

Depression

Erschöpfung

Lebenskrisen

Beziehungsthemen

Männerberatung

Persönlichkeits-
entwicklung

Sexualität

Borderline

Kindheit &
erlebte Traumata

Arbeit mit Kindern (ab 12 Jahren) und Jugendlichen z.B.: bei Mobbing, Identitätskrisen, Computersuchtverhalten, Ängsten/Zwängen, Überforderung, Schul- bzw. Lernverweigerung, etc

Nicht-Schwerpunkte

Akute Psychosen

Paranoide
Schizophrenie

Substanzgebundene
Sucht

Zielgruppe

Meine unbedingte positive Beachtung

Die unbedingte positive Beachtung (oder auch das bedingungsfreie Akzeptieren / die unbedingte Wertschätzung), die der Psychotherapeut für den Klienten empfindet, wird als Basis der gesamten therapeutischen Praxis angesehen. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass der Psychotherapeut dem Klienten in all seinen Erfahrungen möglich vorbehaltlos begegnen kann, er ihn also ohne Bewertungsbedingungen in seinem So-Sein annehmen kann.

Gemeint ist im Übrigen damit nicht, dass der Psychotherapeut dem Klienten in seinen Einstellungen und Handlungen automatisch gutheißen soll. Es ist nicht der Blick durch die sprichwörtlich „rosarote Brille“…

Vielmehr geht es darum, dass der Therapeut trotz seiner eigenen Wertpositionen, die (Erlebens-)Welt des Klienten als solche anerkennt, sich in diese einfühlt und sie zu verstehen versucht, ohne den Klienten dabei zu verurteilen.

(vgl. Stumm/Keil 2014)